Wochenrückblick 12.09.-22.09.2016

Wiederum ist nicht wirklich viel passiert, aber die „Kleinigkeiten“ der Reihe nach.

Am 13.09.2016 hat die Gemeinderatssitzung stattgefunden, wo unser Bauantrag beraten wurde. Da dies im nicht öffentlichen Teil stattgefunden hat hatten wir auf unsere Anwesenheit verzichtet. Es wird eine Stellungnahme der Gemeinde zum Bauantrag von der Gemeinde erstellt und diese dann dem Bauamt vorgelegt.

Am 19.09.2016 wurde vom Bauhof der Gemeinde der alte Maschendrahtzaun entfernt, da werden wir uns nun umgehend darum kümmern, das die wild wuchernden Brombeersträucher weg kommen und sogleich der Rasen gemäht wird.

img_20160919_162017930img_20160919_161904756_hdr

Da wir immer noch auf den Baustart im Oktober hinarbeiten, wurde von uns bei der zuständigen Rewa Wasser und Abwasser beantragt sowie natürlich der Bauwasseranschluss. Dieser wird am 28.09.2016 installiert. Da müssen wir echt mal ein Lob aussprechen, so schnell und unkompliziert war die Beantragung und Bearbeitung.

Leider sieht es bei dem Thema Strom schon etwas komplizierter aus. Auch dieser wurde uns beim Netzbetreiber der E.DIS AG beantragt. Das ausführende Subunternehmen der E.DIS, die Mecklenburgische Energie und Anlagenbau GmbH (kurz MEA), teilte uns am 20.09.2016 mit, dass es noch keinen Stromanschluss auf dem Grundstück gäbe und das erst eine Zuleitung von 110 Meter durchs Dorf gelegt werden müsste, dazu seien noch diverse Genehmigungen einzuholen so dass ein setzen der Hausanschlusssäule / Baustrom kurzfristig nicht zur Verfügung steht. HALLO??? Völlig entsetzt haben wir darauf hingewiesen, das wir laut Notarvertrag zum Grundstückskauf dieses als komplett erschlossen erworben haben! Im Vertrag ist wörtlich die Rede von Strom / Wasser / Abwasser / Regenwasser. Wir haben einen vor Ort Termin mit dem Mitarbeiter der MEA der am 21.09.2016 statt fand. Der wirklich nette Mitarbeiter zeigte mir die Netzpläne und außer einer 20.000 Volt Hochspannungsleitung liegt nichts im Gehweg und diese Leitung ist eben nicht geeignet für Hausanschlüsse! Da diese Erkenntnis nicht nur unser Grundstück betrifft, sondern auch die 3 neben uns liegenden Grundstücke müssen wir nun warten, wie sich die Gemeinde, das Amt Altenpleen und die E.DIS einigen, denn davon hängt auch der Standort der Hausanschlusssäule ab, die wir später ja nicht noch einmal für viel Geld umsetzen wollten.

Heute am 22.09.2016 dann quasi die nächste „Hiobsbotschaft“, dem Bauantrag betreffend. Bei einem Telefonat mit der Bearbeiterin im Bauamt stellte sich heraus, dass zwar die schriftlich Stellungnahme der Gemeinde Kramerhof vorliegt, aber die Bearbeiterin den ersten Tag nach Ihrem Urlaub hat und sich erst einmal durch einen riesigen Berg Anträge arbeiten muss. Weiterhin gibt es wohl im Bürogebäude in Grimmen interne Umzüge, wodurch sich eine Weiterbearbeitung durchaus verlängern kann. Sie kann uns nicht sagen wann sie dazu kommt den Antrag abschließend zu bearbeiten. Das war so ziemlich der original-Ton der Mitarbeiterin. Völlig ernüchternd war das Telefonat beendet.

Kurz darauf rief uns LS Massivhaus an, ob das Gedankenübertragung war und erkundigte sich nach dem Stand der Baugenehmigung. Man wolle unseren Erdbau und Bodenplatte einplanen, leider konnte wir keine konkreten Angaben machen. So ein Mist aber auch, alle stehen in den Startlöchern und an dem grünen Stempel hängt alles!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.